Gedicht(e)

 

Lies das so lange, bis es "Klick" macht...

 

 

 

Ich erlebe das Leben nicht.

Das Leben erlebt 

sich selbst 

durch mich.

 

Deshalb fühlt sich nichts 

lange getrennt an.

 

In dem Moment, 

in dem ich meine Sichtweise ändere, 

verändert sich auch das, 

was ich sehe.

 

Nicht später.

 

Sofort.

 

 

Ich denke, 

ich reagiere auf die Welt, 

- aber -

die Welt reagiert zuerst 

auf meinen inneren Zustand, 

und erst danach 

auf meine Gedanken.  

 

Deshalb macht mich Anstrengung 

- ohne innere Ausrichtung -

müde.

 

Deshalb funktioniert Zwang nie.

 

Realität wird nicht durch 

Wollen bewegt.

 

Sie wird durch 

innere Kohärenz 

geordnet.

 

Wenn ich innerlich zersplittert bin, 

zersplittert mein Leben.

Wenn ich klar bin, 

wird mein Leben einfacher.

 

Der Verstand sucht ständig 

nach Ursachen im Außen,

aber das Signal kommt 

immer von 

innen.

 

 

In dem Moment, 

in dem ich aufhöre, 

den Spiegel kontrollieren zu wollen, 

verändert sich das Spiegelbild.

 

Und wenn ich  d a s  wirklich erkenne, 

merke ich, 

dass es nie etwas zu reparieren gab. 

 

Nur etwas, 

das gesehen werden wollte.

 

 

Verfasser: unbekannt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WEIHNACHTSFRIEDEN

 

 

 

Die Überschrift klingt hier gar selig,

möge sie anhalten - für ewig.

 

Doch mir scheint der Frieden – nur zur heil'gen Zeit,

und selbst dort, oftmals vorgespielt – meist ohne Freud.

 

Geschenke her (jedes Jahr mehr?)

Geschenke hin – ist das der eigentliche Sinn?

 

Gehetzt wird, um zu kriegen –

ähm... ist das nicht das Gegenteil von Frieden?

 

Wieso reicht es nicht, einfach "da" zu sein;

manche versuchen, auf biegen und brechen,

zu wahren, den einen Schein.

 

Am gedeckten Tisch zu sitzen,

ist sehr fein,

ganz ohne Mützen,

im wohl geheizten Heim.

 

Dankbarkeit, für das was ist,

vergisst man schnell, wenn man sich misst;

 

Gesundheit, und nicht nur "nicht krank",

erlaubt doch auch den täglichen Dank.

 

Wie wäre es zu schenken, eig`ne Zeit

und dabei auch noch zu denken,

mit Aufmerksamkeit.

 

Das, so glaube ich,

ist zukünftig doch sehr wesentlich.

 

Vergebung, ganz radikal,

vorallem sich selbst - Hier und Heute,

ist tatsächlich das heilvollste

für Land und Leute.

 

Zu tun was einem Freude macht,

ist einzig nur noch besser,

wenn dabei wird - miteinander - gelacht.

 

Ehrlich zu gestehen, wann was nicht passt, 

ohne, dass gleich wird gehasst,

sondern akzeptiert, und,

bei Bedarf dann doch reflektiert.

 

So meine Vision, für eine täglich friedlich Welt,

...und das Beste ist: "dafür"

braucht es keinen Kampf

und auch kein Geld.

 

 

Fröhliche

und ganz besonders 

"echte" Weihnachten!

🎄✨

 

 

Verfasser: Christian Ernst Grießer

 

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