Die Überschrift klingt hier gar selig,

möge sie anhalten - für ewig.

 

Doch mir scheint der Frieden – nur zur heil'gen Zeit,

und selbst dort, oftmals vorgespielt – meist ohne Freud.

 

Geschenke her (jedes Jahr mehr?)

Geschenke hin – ist das der eigentliche Sinn?

 

Gehetzt wird, um zu kriegen –

ähm... ist das nicht das Gegenteil von Frieden?

 

Wieso reicht es nicht, einfach "da" zu sein;

manche versuchen, auf biegen und brechen,

zu wahren, den einen Schein.

 

Am gedeckten Tisch zu sitzen,

ist sehr fein,

ganz ohne Mützen,

im wohl geheizten Heim.

 

Dankbarkeit, für das was ist,

vergisst man schnell, wenn man sich misst;

 

Gesundheit, und nicht nur "nicht krank",

erlaubt doch auch den täglichen Dank.

 

Wie wäre es zu schenken, eig`ne Zeit

und dabei auch noch zu denken,

mit Aufmerksamkeit.

 

Das, so glaube ich,

ist zukünftig doch sehr wesentlich.

 

Vergebung, ganz radikal,

vorallem sich selbst - Hier und Heute,

ist tatsächlich das heilvollste

für Land und Leute.

 

Zu tun was einem Freude macht,

ist einzig nur noch besser,

wenn dabei wird - miteinander - gelacht.

 

Ehrlich zu gestehen, wann was nicht passt, 

ohne, dass gleich wird gehasst,

sondern akzeptiert, und,

bei Bedarf dann doch reflektiert.

 

So meine Vision, für eine täglich friedlich Welt,

...und das Beste ist: "dafür"

braucht es keinen Kampf

und auch kein Geld.

 

 

Fröhliche

und ganz besonders 

"echte" Weihnachten!

🎄✨

 

Weihnachtsfrieden

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